Sonntag, 31. Dezember 2017

Rezension Das Tagebuch der Callie Snow, Emma Chastain

Titel: Das Tagebuch der Callie Snow 
Autor/in: Emma Chastian
Erschienen am: 04. September 2017
Verlag: cbt
Format: Paperback
Seiten: 400
Preis: 14,99€
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Klappentext

Highschool mit Hindernissen

>>Hi, ich bin Callie Snow, und mein Leben ist ein bisschen desaströs im Moment. Okay, ich hab die Hauptrolle im Schulmusical bekommen. Aber ...
1. Ich bin eine Kussjungfrau (sooo peinlich).
2. Meine beste Freundin, Hannah, macht mich wahnsinnig.
3. Ich glaub, ich hab mich in Mac Brody verknallt, den beliebtesten Jungen aus der Abschlussklasse, dessen wunderschöne Freundin nicht mal Eyeliner braucht.
Meine Mom hat mir dieses Tagebuch geschenkt, deshalb schreib ich jetzt alles auf. Das ist bisher das schlimmste Jahr in meinem Leben ... oder vielleicht doch das beste?<<

Erster Satz

"Mom ist weg."

die Autorin/der Autor

Emma Chastain die Autorin des Buchs hat das Barnard College absolviert und ihren Abschluss in Kreativem Schreiben an der Universität von Boston  gemacht. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Söhnen in Brooklyn, New York.
Das Tagebuch der Callie Snow ist ihr Debütroman.

meine Meinung

das Cover

Ich muss sagen das Cover von diesem Buch gefällt mir überhaupt nicht!
Die Schrift sieht einfach nur billig aus und ich verstehe einfach nicht was dieser Mädchenkörper darauf soll, welcher einfach unschön liegt und ebenfalls unschön angezogen ist.

der Schreibstil

Ich fand den Schreibstil sehr lahm und öde, man konnte ihn zwar ganz gut lesen, jedoch muss ich sagen hat es mich einfach nur gelangweilt und ich hatte absolut keine Motivation hatte das Buch weiter zu lesen!
Einfach langweilig!!

die Charaktere

Ich muss sagen Callie hat mich einfach nur genervt, weil es für mich so rüber kam als hätte sie die ganze Zeit nur herum gejammert. Wodurch sie mir von Anfang an einfach unsympathisch war und das hat sich auch im Laufe der  Geschichte nicht gebessert.

die Story

Mega langweilig, das ist das Einzige was ich dazu sagen kann.

mein Fazit

Das Buch war ganz nett, ich würde es jedoch keinem weiterempfehlen und auch nicht nochmal lesen wollen.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 1 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Rezension Himmelhoch, Franziska Fischer

Titel: Himmelhoch
Autor/in: Franziska Fischer
Erschienen am: 11. September 2017
Verlag: cbt
Format: Taschenbuch
Seiten: 384
Preis: 9,99€
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Klappentext

Der Himmel ist die Grenze

Wenn Amelie auf ihrem Rad die Ostsee im Blick hat und das Rauschen der Brandung im Ohr, ist es ganz stark, dieses Gefühl: Die Welt steht ihr offen! Die Zwillinge Isa und Linus aus dem Nachbarhaus nehmen die Neue ganz selbstverständlich in ihren Freundeskreis auf. Als sie jedoch zwischen Isa und Salim, Amelies bestem Freund seit Kindertagen, etwas anbahnt, wird es kompliziert ...

Erster Satz

"Der Sommer riecht nach all den Tagen, die nie wiederkommen werden."

die Autorin/der Autor

Franziska Fischer die Autorin der neuen Reihe, ist 1983 in Berlin geboren und studierte in Potsdam an der Universität Spanische Philologie und Germanistik.
Heute arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin für Gegenwartsliteratur und Jugendliteratur.
Sie lebt in der Stadt in der sie geboren wurde.

meine Meinung

das Cover

Das Cover des Buchs ist sehr sommerlich gestaltet durch den Strand und das Meer, wodurch mich das Buch direkt angesprochen hat. Zudem finde ich passt das Cover gut zum Inhalt des Buchs.

der Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin war sehr realistisch, flüssig zu lesen und einfach locker und leicht. Ich denke dies kommt dadurch, dass sie unter anderem auch die Jugendsprache verwendet.

die Charaktere

Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich, meiner Meinung nach. Sie waren sehr ausführlich beschrieben, sodass man sich die Personen vorstellen konnte. Insgesamt fand ich auch, dass die Charaktere sehr realistisch gehandelt haben.
Jedoch konnte ich mich nicht direkt mit ihnen anfreunden, erst nach einiger Zeit.

die Story

Ich fand es war eine sehr schöne, leichte und einfach realistische Story.

mein Fazit

Schönes Buch für Zwischendurch.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Samstag, 30. Dezember 2017

Rezension Seven Nights - Paris, Jeanette Grey

Titel: Seven Nights - Paris
Autor/in: Jeanette Grey
Erschienen am: 11. September 2017
Verlag: Diana
Format: Taschenbuch
Seiten: 416
Preis: 9,99€
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Klappentext

Bei Tag zeigt er ihr die schönsten Seiten von Paris, bei Nacht erfüllt er ihre geheimsten Wünsche

Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er - besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr Kunststudium zu finden.
Stattdessen triffst sie auf Rylan. Als sie sich in die Augen sehen, verändert sich alles: Zum ersten Mal hat Rylan eine Frau vor sich, mit der er alles teilen möchte.
Doch er weiß, dass sein Geheimnis zwischen ihnen steht. Um Kate zu halten, muss er ihr die Wahrheit sagen - auch wenn das bedeuten könnte, sie zu verlieren ...


Erster Satz

"Wie hübsch die Worte in ihrer Vorstellung klangen."


meine Meinung

das Cover

Ich finde das Cover sehr schön und ansprechend, durch die pinke, leuchtende Farbe des Titels, welche einem direkt ins Auge springt. Der Eiffelturm passt ebenfalls sehr gut zum Inhalt des Buchs, jedoch finde ich sind die beiden abgebildeten Schuhe eher überflüssig für das Cover.


der Schreibstil

Das Buch ist in der Er/Sie-Form geschrieben, was ich sehr gut finde, da es einfach mal etwas anderes ist und nicht immer diese Ich-Form.
Zudem ist der Schreibstil von Jeanette Grey sehr abwechslungsreich, denn er ist romantisch, sinnlich und flüssig, sodass man es eigentlich nicht mehr wagt das Buch aus den Händen zu legen.
Alles in einem einfach top!


die Charaktere

Kate und Rylan sind die beiden Charaktere, welche im Mittelpunkt der ganzen Geschichte stehen, da diese Geschichte schließlich auch von ihnen handelt.
Beide Charaktere konnten mich durch ihre Art und Weise von sich überzeugen.
Im Laufe der Geschichte kommen immer wieder neue Seiten von Rylan und Kate zum Vorschein und die Verbindung zwischen den beiden wird immer stärker.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass die beiden, die perfekten Charaktere für diese Geschichte sind!


die Story

Von der Liebesgeschichte zwischen Rylan und Kate war ich sofort begeistert!
Sie war einfach schön zu lesen und die Situationen waren ebenfalls sehr realistisch.
Unter anderem war eine dauerhafte Spannung während der gesamten Story vorhanden.


mein Fazit

Es ist einfach ein tolles Buch, welches ich jedem weiterempfehlen kann!

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!


Vielen Dank an den Diana Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Samstag, 25. November 2017

Rezension Wacholdersommer, Antja Babendererde

Titel: Wacholdersommer
Autor/in: Antje Babendererde
Erschienen am: 10. Juli 2017
Verlag: cbt
Format: Taschenbuch
Seiten: 320
Preis: 9,99€
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Wacholdersommer


Klappentext

Der Duft von Freiheit

Die 17-jährige Halbindianerin Kaye war schon als Kind in Will verliebt, den Enkel eines benachbarten Schafzüchters und Silberschmieds, doch dann geschah etwas Schreckliches. Als der 19-jährige Will nach fünf Jahren Gefängnis plötzlich wieder auftaucht, ist Kaye ratlos: Ihre Briefe hat er nicht einmal gelesen - und doch kann sie nicht glauben, dass er das getan hat, wofür er angeklagt wurde. Außerdem ist da noch immer die unverminderte Anziehungskraft zwischen den beiden ...

Erster Satz

"Düster und unheimlich war der Anfang allen Seins."

die Autorin

Antje Babendererde ist 1963 in Jena geboren. Nachdem Antje ihre Töpferlehre beendete, arbeitete sie als Arbeitstherapeutin mit Kindern in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie.
Seit 1996 ist sie Autorin mit großem Interesse an der Kultur, Geschichte und heutigen Situationen der Indianer.

meine Meinung

das Cover

Ich finde das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Alles in einem passt auf dem Cover alles zusammen, sodass es sehr schön aussieht.

der Schreibstil

Ich fand der Schreibstil hatte zwei Seiten auf der einen Seite war der Schreibstil eigentlich sehr flüssig, jedoch kamen häufig Textpassagen, wo es um die Indianer ging. Und genau das war mein Problem, denn entweder habe ich gar nicht erst verstanden, was sie dort schreibt oder es hat mich so wenig interessiert, dass ich das Buch einfach weggelegt habe und keine Lust mehr hatte, wodurch ich wochenlang nicht mehr rein geschaut habe.
Unter anderem fand ich, dass es häufig langatmige Passagen gab, was auch absolut kein Spaß gemacht hat zu lesen!
Alles in einem kann man sagen, dass die Autorin sehr detailliert schreibt, besonders meiner Meinung nach bei den Textpassagen mit den Indianern, wodurch mich das Buch absolut nicht fesseln konnte. Das Einzige was mich ein wenig an diesem Buch fesseln konnte, war die Liebesgeschichte zwischen Will und Kaye.

die Charaktere

Bei Will wusste ich zu Anfang nicht wirklich, was ich von ihm halten sollte, da ich ihn als sehr abweisend empfand. Jedoch hatte ich mir dies, mit seiner Vergangenheit erklärt.
Im Verlaufe des Buchs wurde er mit jedoch sympathischer.
Hingegen fand ich Kaye von Anfang an sympathisch, denn sie ist sehr hilfsbereit, freundlich, liebenswert und selbstbewusst.
Ingesamt sind die Charaktere ganz gut gelungen und ebenfalls gut ausgearbeitet worden.

die Story

Ich fand die Liebesgeschichte zwischen den beiden Charakteren sehr merkwürdig, weshalb kann ich gar nicht genau sagen, sie war einfach komisch.
Ich meine die beiden haben sich fünf Jahre lang nicht gesehen und lieben sich immer noch, ok meinetwegen kann ja sein. Aber das Verhältnis zwischen den beiden, obwohl sie sich lieben, war absolut komisch.
An sich fand ich die Idee der Geschichte ganz gut, aber ich hätte mir gerne eine andere Umsetzung gewünscht.

mein Fazit

Mein Fazit ist, dass ich dieses Buch nicht nochmal lesen muss und ich denke auch nicht, dass ich mir von dieser Autorin jemals wieder ein Buch lesen werde.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 1,5 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Dienstag, 26. September 2017

New York zu verschenken, Anna Pfeffer

Titel: New York zu verschenken
Autor/in: Anna Pfeffer
Erschienen am: 28. August 2017
Verlag: cbj
Format: Paperback
Seiten: 336
Preis: 14,99€
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Klappentext

Anton hat alles, was sich ein 17-Jähriger wünscht: vermögende Familie, liebende Eltern und keine Geschwister. Was Anton seit Kurzem auch noch hat: eine Ex-Freundin. Olivia hat ihn grundlos nach ein paar Monaten abserviert, und das, obwohl er sie doch mit einer Reise nach New York überraschen wollte. Das Ticket ist auch schon auf ihren Namen gebucht. Kurzerhand startet der selbstsichere Sonnyboy via Instagram die Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Der Andrang ist mäßig, aber es meldet sich eine 16-jährige Liv, die ganz anders ist, als die Mädchen, die Anton sonst trifft ...

Erster Satz

"Neue Instagram-Nachricht an anton-gr17."

die Autorinnen

Anna Pfeffer

Die Autorin Anna Pfeffer ist in Wahrheit nur ein Pseudonym, denn hinter diesem Pseudonym stehen Carmen Schmit und Ulrike Mayrhofer.
Die beiden  sind 35 Jahre alt und reden unheimlich gerne miteinander und am liebsten lachen sie gemeinsam, besonders gerne über sich selbst. Unter anderem lieben die beiden Pizza und Schokolade.

meine Meinung

das Cover

Ich finde das Cover einfach nur entzückend, da es irgendwie Freude und Wärme ausstrahlt.
Wirklich jedes einzelne Motiv auf dem Cover kann man mit einer Szene aus dem Buch verbinden, was ich ebenfalls sehr toll finde, da man daran merkt, dass man sich etwas gedacht hat bei dem Cover.

der Schreibstil

Das Buch ist einfach mal etwas anderes, da es in Chatverläufen geschrieben ist.
Dadurch, dass es einfach mal in einem anderen Stil geschrieben ist, hat mich das Buch direkt angesprochen und ich fand es einfach wahnsinnig toll, denn du hast dich gefühlt, als wärst du ein Teil dieses Chatverlaufs!
Mein Fazit zu dem Schreibstil, einfach nur atemberaubend, ich nehme gerne mehr!

die Charaktere

Die beiden Protagonisten Liv und Anton waren mir sehr sympathisch, da Anton eine sehr provokante Art an sich hatte, welche ich auch von mir kenne, wodurch er mir noch ein Stück mehr sympathischer wurde.
Liv fand ich ebenfalls sehr sympathisch, jedoch war sie anfangs sehr scheu und zurückhaltend, was sich im Laufe der Story ändert. Doch an manchen Szenen konnte man, das, was am Ende geschieht bzw. was heraus kommt schon voraussehen.

die Story

Die Story war sehr süß  und man konnte sich die geschriebenen Situationen immer sehr bildlich vorstellen.
Alles in einem war es eine schöne, leichte Sommerlektüre, dessen Story einen einfach in den Bann gezogen hat, da es viele schöne und lustige Momente in der Story gab, welche ebenfalls sehr gefühlvoll waren.

mein Fazit

Ich kann das Buch absolut weiter empfehlen, denn es ist einfach eine schöne, leichte Story, die einen sozusagen in das Buch einbindet.
Jedoch möchte ich unbedingt wissen, was nach diesem Ende noch passiert ist. Wodurch ich auf einen zweiten Teil hoffe!

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!