Titel: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands
Autor/in: Salvatore Basile
Erschienen am: 13. März 2017
Verlag: blanvalet
Format: Hardcover
Seiten: 350
Preis: 19,99
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Rezensionsexemplar

Klappentext
Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglichen ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart, denn Gegenstände verraten einen nicht, und sie brechen auch keine Versprechen. Doch dann begegnet ihm Elena, die seinen Alltag wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus der selbst gewählten Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter mitgenommen hat als sie vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die alles verändern wird ...
Erster Satz
""Mama..." Die Frau dreht sich um, überrascht."
der Autor
Salvatore Basile wurde in Nepal geboren und lebt heute im wunderschönen Rom. Dort arbeitet er als Drehbuchautor und Regisseur. An der Alta Scuola in Media Comunicazione e Spettacolo dell' Universita Cattolica di Milano lehrt er seit über zehn Jahren die Kunst des Drehbuchschreibens.
Dieses Buch ist sein erster Roman.
meine Meinung
das Cover
Ich finde das Cover ist sehr schön gestaltet, da es sehr gut zu dem Inhalt des Buchs passt und die Farben sehr schön miteinander harmonieren. Es ist in verschiedenen rot, blau und gelb tönen gestaltet, was ich sehr schön finde, da man diese Farben auch meist an Bahnhöfen im Alltag sieht.
der Schreibstil
Ich fand den Schreibstil gut, da er sehr detailliert und emotional war.
Der Autor konnte durch seinen Schreibstil die Situationen sehr gut um- und beschreiben, wodurch man sich die Situationen sehr gut vorstellen und sich in sie hinein zu versetzen konnte.
Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr gelungen und man konnte ihn sehr gut lesen.
die Charaktere
Mit den Charakteren konnte ich mich nicht ganz so anfreunden, da mir Michele zu schüchtern ist und Elena war mir an manchen Stellen zu aufdringlich.
Aber insgesamt fand ich alle Charaktere, welche im Laufe der Geschichte vorgekommen sind okay, und zwar bloß okay, da sie mich einfach nicht mit ihrer Art überzeugen konnten.
die Story
Ich finde die Idee hinter der Story wirklich sehr gut, jedoch habe ich ein Problem damit, dass es nicht wirklich realistisch ist. Denn normalerweise hängt eine Person sich nicht sofort an die andere, also quasi wie so eine Klette und zweitens wie wahrscheinlich ist es, dass so ein Tagebuch nach so vielen Jahren wieder auftaucht und dann genau in seinem Zug?!
Naja vielleicht sehe ja auch nur ich das so.. :D
Ansonsten war die Umsetzung der Story wirklich sehr gut, aber es gab ein paar Stellen, wo sich die Story sehr lang gezogen hat.
mein Fazit
Mein Fazit ist, dass mich das Buch an einigen Stellen überzeugen konnte, an anderen hingegen wiederum nicht.
die Bewertung
Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen
Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!


