Titel: Kieselsommer
Autor/in: Anika Beer
Erschienen am: 24. Juli 2017
Verlag: cbj
Format: Paperback
Seiten: 320
Preis: 14,99€
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Rezensionsexemplar
Klappentext
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten.
Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?
Erster Satz
""He.""
die Autorin
Anika Beer ist im Herbst des Jahres 1983 geboren und wuchs in der Nähe von Bielefeld auf.
Nachdem sie ihr Abitur bestanden hatte lebte sie eine Zeit lang in Spanien, bis sie später wieder nach Bielefeld zurückkehrte und eine Stelle an einer Universität annahm. Nebenbei schreibt Anika Beer Jugendbücher und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.
meine Meinung
das Cover
Ich finde das Cover ist sehr schön gestaltet und es sieht sehr harmonisch aus. Das Cover erweckt in mir das Bedürfnis in den Urlaub zu fahren und schwimmen zu gehen. Unter anderem finde ich, passt das Cover sehr gut zum Inhalt des Buchs.
der Schreibstil
Den Schreibstil fand ich anfangs echt öde und langgezogen, doch wenn man erst in der Story drin war, war der Schreibstil sehr schön zu lesen, weil er sehr flüssig und einfach zu lesen war.
die Charaktere
Die Reaktionen auf bestimmte Handlungen im Buch von Tilda konnte ich absolut nachvollziehen, weil ich meine wer findet es schon toll, wenn man sich auf einen Urlaub mit der besten Freundin freut und dann so ein daher gelaufener Mats kommt und einem den Urlaub ruiniert! Richtig niemand! Insgesamt fand ich Tilda sehr sympathisch und ihr Humor war häufig sehr mit meinem zu vergleichen.
Hingegen ging mir Ella richtig auf die Nerven mit ihrem "das ist Schicksal", denn diesen Horoskop Quatsch kann ich gar nicht ab, genauso wie ihre beste Freunin Tilda. Insgesamt fand ich einige Handlungen von Ella sehr fragwürdig, andere hingegen konnte ich wieder nachvollziehen. Aber alles in einem konnte Ella mich nicht wirklich mit ihrer Art und Persönlichkeit überzeugen.
Und zu Mats stehe ich neutral, da ich ihn einfach sympathisch fand, aber auch bei ihm einige Handlungen nicht nachvollziehen konnte.
die Story
Die Story fand ich sehr entzückend, aber auch irgendwo unrealistisch, dass Mats komischerweise einfach an einem fremden Haus auf die Bewohner wartet und ihnen danke sagt, dass sie die Tür offen gelassen haben. Ich meine hallo? Wobei wie Ella jetzt sagen würde, es ist Schicksal :D
Doch insgesamt war die Story echt nett und süß gemacht und es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Aber eine ganz fiese Sache gab es an der Story und zwar, dass sie mit einem offenen Ende endet, ich möchte unbedingt wissen, was danach passiert ist!
mein Fazit
Ich kann das Buch als Sommerlektüre für zwischendurch sehr empfehlen, jedoch auch nicht für mehr, da es nichts weltbewegendes in meinen Augen war, dass ich sagen würde, jawoll das muss man gelesen haben.
die Bewertung
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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