Mittwoch, 21. Juni 2017

Rezension Viermal große Liebe mit Sahne, Julia Lawrinson

Titel: Viermal große Liebe mit Sahne
Autor/in: Julia Lawrinson
Erschienen am: 13. Juni 2017
Verlag: cbj
Format: Taschenbuch
Seiten: 352
Preis: 9,99€
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Rezensionsexemplar
Viermal große Liebe mit Sahne


Klappentext

Beste Freundinnen für immer zu sein, das haben sich Abby, Mala, Bree und Zoe schon ganz früh geschworen.
Also kein Wunder, dass sie sich auch bei der Suche nach Mr Right zusammentun. 
Und so starten sie einen köstlichen Sommer lang ihr "Liebesexperiment", bei dem jede für sich nach dem Jungen fürs Leben suchen wird. Abwechselnd aus ihren vier Perspektiven berichten die Freundinnen von ihren verrückten und geglückten Liebesabenteuern.


Erster Satz

""Mit wem würdet ihr nie Sex haben wollen, selbst wenn ihr dafür hunderttausend Dollar kriegt?", fragte Bree, während sie einen Schuss Limo in vier Wodkagläser goss."


die Autorin

Julia Lawrinson wuchs am Stadtrand von Perth im Westen Australiens auf und verließ mit 15 Jahren die Schule, woraufhin sie verschiedene Berufe ausübte. Sie arbeitete als Kellnerin, Zimmermädchen, Supermarktkassiererin und als Redenschreiberin für das australische Gesundheitsministerium. 
Heute lebt sie immer noch in Perth und schreibt in ihrer Freizeit Jugendbücher.


meine Meinung

das Cover

Das Cover finde ich wirklich sehr schön, da es farbenfroh gestaltet ist und es direkt das Sommerfeeling in mir weckt. Jedoch hätte ich es schöner gefunden, wenn man vier Mädchen und einen Jungen auf dem Cover hätte, weil das Cover dann besser zum Inhalt passen würde.
Man muss auf jeden Fall auch noch erwähnen, dass die Gestaltung der einzelnen Kapitel ebenfalls sehr schön sind, da sie aussehen als hätte sich jemand für die Kapitelgestaltung viel Mühe gegeben.

der Schreibstil

Den Schreibstil fand ich gut, da er sehr flüssig war, wodurch sich das Buch sehr gut lesen lassen hat. Jedoch gab es nie eine wirkliche Spannung in dem Buch, heißt, dass das ganze Buch eigentlich bloß eintönig war und es höchstens ein bis zwei spannende Stellen gab.

die Charaktere

Ich fand die Charaktere alle irgendwie nur ganz nett. Denn ich konnte mich mit keiner von ihnen wirklich anfreunden. Ich schätze das lag daran, dass man über jede Person nur ca. 80 Seiten lang etwas erfahren hat und es anschließend direkt mit der Nächsten weiter ging. Jedoch konnte mich die Vierte, nämlich Bree sehr positiv überraschen, denn ich dachte, dass sie von allen die Zickigste sein würde, da alle Jungs auf sie abfahren und sie diese alle abweist. Jedoch lernt man Bree in ihrem Abschnitt von einer ganz anderen, positiven Seite kennen. Wodurch ich sagen muss, dass sie am ehesten von allen meine Lieblingscharakterin ist.

die Story

Als ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich mir etwas anderes unter dem Liebesexperiment vorgestallt, als, dass die vier Charaktere bis zu ihrem Abschluss ihre Jungfräulichkeit verlieren wollen. Unter anderem fand ich die Story sehr unpersönlich, da nur 80 Seiten lang auf die Charaktere eingegangen wurde und man dadurch auch nur 80 Seiten über die Geschichte der Person lesen konnte. Was ich sehr schade fand, da ich sehr gerne mehr über die Charaktere erfahren hätte.

mein Fazit

Da ich mir etwas anderes unter dem Liebesexperiment vorgestellt habe, war ich anfangs sehr geschockt um was es geht. Ich fand es, aber irgendwie auch armselig, daraus eine Wette bzw. ein Experiment zu machen, da man aus sowas einfach nicht ein Experiment oder eine Wette machen sollte. Aus dem Grund konnte mich das Buch leider nur so lala überzeugen. Unter anderem hat es mich gestört, dass man schon voraussehen konnte, was als nächstes in der Handlung passieren wird.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen

Vielen Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!




Dienstag, 20. Juni 2017

Rezension Good as Gone, Amy Gentry

Titel: Good as Gone
die Autor/in: Amy Gentry
Erschienen am: 27. Februar 2017
Verlag: C.Bertelsmann
Format: Taschenbuch
Seiten: 319
Preis: 12,99€
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Good as Gone

der Klappentext

Mit dreizehn wurde sie entführt.
Acht Jahre später taucht sie unversehrt wieder auf.
Die Familie kann ihr Glück kaum fassen.
Bis ihre Mutter von einem furchtbaren Verdacht gequält wird ...

Erster Satz

"Jane wachte auf und flüsterte: "Julie?"

die Autorin

Amy Gentry lebt in Austin, Texas und unterrichtet dort englische Literatur an einer Highschool. Unter anderem arbeitet sie ebenfalls als Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Der Roman "Good as Gone" ist ihr erster Roman und wurde bereits in über 20 Ländern verkauft.

meine Meinung

das Cover

Ich finde das Cover sehr schlicht und langweilig, da es quasi einfach nur ein schwarzer Hintergrund mit orangener Schrift ist. Ganz ehrlich, wenn dieses Buch in der Bücherei stehen würde, ich würde daran vorbei laufen, da es keinen "wow" Effekt hat.

der Schreibstil

Der Schreibstil war anfangs sehr gut zu lesen und es hat auch wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen, jedoch wurde durch die langen Passagen auch der Schreibstil für mich sehr uninteressant. 
Ich muss sagen, dass der Schreibstil sehr durchwachsen war, denn an manchen Stellen fand ich ihn richtig gut und in den nächsten total langweilig.

die Charaktere

Mit den Charakteren im Buch konnte ich mich nur teilweise anfreunden, da ich z.B. nicht alle Handlungen von den Charakteren nachvollziehen konnte. Und ich mich ebenfalls nicht mit den Charakteren identifizieren konnte.

die Story

Ich fand die Idee der Story an sich richtig gut, jedoch fand ich, dass sich die Story nach einiger Zeit nicht mehr weiter entwickelt hat, wodurch ich es ziemlichen langweilig fand. Unter anderem fand ich ebenfalls, dass manche Passagen extrem in die Länge gezogen wurden, wodurch ich wirklich überhaupt keine Motivation mehr hatte das Buch weiter zu lesen.

mein Fazit

Ich finde die Idee hinter dem Buch wirklich gut, jedoch fand ich die Umsetzung nicht sehr schön.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den C.Bertelsmann Verlag für die Bereitstsellung eines Rezensionsexemplars!

Montag, 29. Mai 2017

Rezension Tod auf Gran Canaria, Mari Jungstedt, Ruben Eliassen

Titel: Tod auf Gran Canaria
Autor/in: Mari Jungstedt, Ruben Eliassen
Erschienen am: 09. Mai 2017
Verlag: btb Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 416
Preis: 9,99€
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Rezensionsexemplar


Klappentext 

Diese Idylle ist eine Illusion ...

Unendlich lange Sandstrände, die nie untergehende Sonne, Gran Canaria ist ein Urlaubsparadies! Doch eines Morgens wird die Leiche einer wunderschönen jungen Frau gefunden, ihr Körper drapiert wie auf einem berühmten Gemälde. Was hat das zu bedeuten? Kurz darauf gibt es eine weitere Tote. Die Spuren führen die Ermittler quer über die Insel, zur Norwegischen Seemannskirche, in ein Massage-Zentrum und schließlich ist ein verstecktes Yoga-Paradies mitten in den Bergen ...

Erster Satz

"Es duftete ein wenig nach Kräutern, und die Beleuchtung in dem kleinen Raum war gedämpft."

die Autoren

 Mari Jungstedt

Mari Jungstedt ist 1962 in Stockholm geboren und ist schwedische Autorin, TV- und Radio-Journalistin. Ihr Journalistikstudium absolvierte Mari in Stockholm ihrer Heimatstadt.
Heute arbeitet sie als Nachrichtensprecherin für das schwedische Fernsehen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Ruben Eliassen

Ruben Eliassen ist am 26. November 1968 in Trondheim, Norwegen geboren. Mit 18 Jahren ging er nach Oslo um sich als vielseitiger Illustrator u.a. für Fantasy, Krimis und CD-Cover einen Namen zu machen. Heute hat er zwei Kinder und wurde durch die "Phenoma"- Reihe zu einem den bekanntesten Kinderbuchautoren in Norwegen.

meine Meinung

das Cover

Auf dem Cover ist ein idyllischer spanischer Hafen zu sehen, was ja auch zu dieser Urlaubsinsel passt.

der Schreibstil

Toll zu lesen, flüssiger Schreibstil, eine Lektüre für den Urlaub.

die Charaktere

Es gibt 2 Hauptpersonen:

Sara Moberg, Ende 40, schwedische Journalistin, die vor 20 Jahren mit ihrem Mann nach Gran Canaria ausgewandert ist, weil er unter Parkinson leidet und ihm das mediterrane Klima besser bekommt.
Sie hat mit ihm 2 Kinder.
Mit einem Partner hat sie zusammen die skandinavische Zeitung Dag & Natt gegründet.
Sie ist eine neugierige und engagierte Frau, die nicht aufgibt.


Kristian Wede, Mitte - Ende 30, ehemaliger Polizist aus Oslo, der für das norwegische Konsulat arbeitet. Aufgrund eines Fehlverhaltens hat er seinen Dienst quittiert und ist nach Gran Canaria gegangen, weil dort seine ehemalige Freundin mit seiner Tochter lebt. In all den Jahren hatte er sich nie um seine Tochter gekümmert, doch nun möchte er sie kennen lernen.
Kristian Wede ist ein eher beziehungsunfähiger Junggeselle, der das Leben und die Frauen liebt.
Er hat aber auch eine andere Seite.

die Story

Die Geschichte spielt auf Gran Canaria. Mittelpunkt des Geschehens ist ein Yogazentrum in einem entlegenen Dorf der Insel. Es kommt zu drei entsetzlichen Morden, die in Zusammenhang mit dem Inhaber und Lehrer des Yogazentrums stehen. Er heißt Frank Hagen, ist Norweger und nennt sich Samsara. Das Buch spielt in 2 Zeitebenen, vor ungefähr 10 Jahren und heute.

Aufgrund des ersten Mordes schaltet sich Sara Moberg in die Ermittlungen ein, weil der Fall so ungewöhnlich ist. Die Leiche der ermordeten jungen Frau wurde nach Vorlage eines Gemäldes am Strand drapiert. Sara ist gut mit dem Polizeichef der Insel bekannt und erfährt mehr von den internen Ermittlungen, als eigentlich erlaubt wäre. Sie ist keine Sensastionsreporterin und so sind alle Neuigkeiten bei ihr gut aufgehoben. Im Laufe des Falls lernt sie  Kristian Wede kennen, da die ermordete Frau Norwegerin ist.

Der ehemalige Polizist und die Reporterin ermitteln gemeinsam und finden heraus, wer der Mörder ist.

mein Fazit

Ein Buch mit Lokalkolorit. Man erfährt viel über die Hauptpersonen und ihre Familien, so dass es sich nicht nur um einen Kriminalroman, sondern auch um eine Familiengeschichte handelt.
Es wird viel über die Insel berichtet, Gran Canaria besteht nicht nur aus Maspalomas und Playa de Ingles, Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht, dass es noch keinen zweiten Band gibt.

 Ich möchte mehr Fälle lesen, die die beiden lösen.

die Bewertung

Das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.


Vielen Dank an das Bloggerportal und den btb Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Sonntag, 28. Mai 2017

Rezension Im ersten Licht des Morgens, Virginia Baily

Titel: Im ersten Licht des Morgens
Autor/in: Virginia Baily
Erschienen am: 12. Dezember 2016
Verlag: Diana 
Format: Paperback
Seiten: 432
Preis: 9,99€
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Klappentext

Bevor an einem Morgen im Jahr 1943 die Sonne aufgeht, tritt Chiara im besetzten Rom auf die Straße. Noch ahnt sie nicht, dass sie an diesem Tag einem kleinen Jungen das Leben retten wird. Doch als sie Daniele begegnet, verbinden sich ihre Schicksale unwiderruflich miteinander. Chiara nimmt ihn allen Widrigkeiten zum Trotz an wie einen Sohn. Aus Liebe tut sie fortan alles, um ihn zu schützen - und aus Liebe begeht sie nach Kriegsende einen folgenschweren Verrat ...

Erster Satz

"Eine junge Frau marschiert mit energischen Schritten die Straße entlang."

die Autorin

Virginia Baily studierte Italienisch, Französisch und Englisch. Unter anderem gründete und leitet sie eine Zeitschrift für Kurzgeschichten. Eine andere Leidenschaft neben dem schreiben ist das Reisen nach Afrika und Italien. "Im Licht des Morgens" schrieb sie während eines langen Aufenthalts in Rom, welches kurz darauf ein Bestseller in England wurde. Heute lebt sie im südenglischen Exeter.

meine Meinung

das Cover

Das Cover finde ich sehr schön, da es durch die warmen Farben, ebenfalls eine warme und herzliche Stimmung erweckt. Das Cover passt auch sehr gut zu dem Inhalt des Buches, weil die Protagonistin und ihr "Sohn" darauf abgebildet sind, wodurch es ein absoluter Volltreffer ist!

der Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, aber auch sehr gefühlsvoll, bewegend und detailliert. Jedoch war das Buch nur an manchen Stellen wirklich spannend, was ich sehr schade fand, da ich dadurch keine Lust hatte weiter zu lesen. Da auch ein paar italienische Wörter vorkommen und ich kein italienisch kann, fand ich es ein wenig verwirrend, was aber überhaupt nicht von Bedeutung war.

die Charaktere

Alle Charaktere waren sympathisch und auch sehr authentisch. Die Gefühle der Charaktere waren sehr realistisch dargestellt, sodass man sich vorstellen konnte, dass die Charaktere sich in dieser Situation wirklich genauso fühlen, was ich sehr gut fand. Am liebsten mochte Chiara die Protagonistin, da sie sehr mutig ist und eine positive Einstellung hat.

die Story

Ich fand den Einstieg in das Buch sehr abprubt, sodass ich anfangs das Problem hatte mich in die Story einzufinden. Die Story findet auf zwei Zeitebenen statt, nämlich in 1943 und in 1973, wodurch man mehr über die Handlung der Geschichte erfährt. Das Buch enthält sehr schöne Beschreibungen von Rom, sodass man sich Rom sehr gut vorstellen konnte, auch wenn man noch nie dort war.
Manche Passagen fand ich ziemlich lang gezogen, wodurch ich der Meinung bin, dass man einige Stellen hätte verkürzen können. Unter anderem fand ich manche Situationen und Handlungen sehr, sehr fragwürdig, sodass sie dadurch unrealistisch gewirkt haben.

mein Fazit

Ich fand die Idee des Buchs sehr gut, jedoch hat mich das gesamte Buch einfach nicht wirklich überzeugen können, sodass ich sagen würde "Ja, das Buch ist doch mal ein voller Erfolg", was ich sehr schade finde. Es kann vielleicht, aber auch einfach daran liegen, dass es noch nicht so wirklich für meine Altersgruppe geeignet ist.

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Diana Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!




Rezension Be my Girl, Nina Sadowsky

Titel: Be my Girl
Autor/in: Nina Sadowsky
Erschienen am: 13. Februar 2017
Verlag: Penguin Verlag
Format: Paperback
Seiten: 336
Preis: 13,00€
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Be my Girl

Klappentext

Wenn zwei sich lieben und beide lügen

Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen: Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Und je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war ...

Erster Satz

"Der Duft von Salz liegt in der Luft, dazu ein widerwärtig süßer Geruch nach Alkohol, Zucker und Früchten, die zu lange in der Sonne gelegen haben."

die Autorin

Nina Sadowsky wurde in New York geboren und war einige Jahre Vorsitzende einer Produktionsfirma. Heute unterrichtet sie in Los Angeles Skriptentwicklung und Filmproduktion. Sie hat bis jetzt zahlreiche Drehbücher geschrieben und auch Filme produziert. Mit Be my Girl legt sie ein packendes Thrillerdebüt vor. Sie hat heute vier Kinder und ist verheiratet.

meine Meinung

das Cover

Das Cover finde ich sehr schön, einfach, weil es das Interesse in mir weckt, um was es in dem Buch geht und ich finde, dass die Farben sehr gut miteinander harmonieren. Unter anderem passt das Cover ebenfalls sehr gut zum Inhalt des Buchs.

der Schreibstil

Ich fand den Schreibstil gut und flüssig geschrieben, wodurch das Buch gut zu lesen war. Jedoch haben mich Sichtwechsel zwischen "damals" und "heute" sehr doll gestört, da sie mich sehr häufig verwirrt haben. Es hat mich ebenfalls sehr gestört, dass das Buch in der 3. Person geschrieben ist, wodurch man sich, meiner Meinung nach, nicht wirklich in die Charaktere hinein versetzen konnte.

die Charaktere

Ellies Handlungen kann ich nur teilweise nachvollziehen, denn manche ihrer Handlungen fand ich wirklich einfach nur fragwürdig. Jedoch wird sie durch ihre Handlungen zu einem sehr interessanten Charakter und man lernt sie im Laufe der Handlungen im Buch besser kennen.
Rob hingegen fand ich nicht so sympathisch, denn er liebt Ellie, was ich auch gut finde, aber was ihn für mich unsympathischer macht ist, dass er Ellie in die Machenschaften mit hinein zieht, obwohl er sie ja so liebt, was ich eben nicht ganz nachvollziehen kann.

die Story

Die Idee des Buches finde ich gut, da ich solche Geschichten im generellen sehr spannend und gut finde. Man wird direkt in das Geschehen geworfen, wo ich nicht weiß ob ich das gut finden soll oder schlecht. Jedoch denke ich, dass ich es gut finde, da es einfach mal etwas anderes ist. Das Buch besitzt zwei Handlungsstränge nämlich "heute" und "damals". Beide Handlungsstränge wechseln sich nacheinander ab. Jedoch fand ich es ziemlich störend, dass der Handlungsstrang "damals" keine zeitliche Abfolge hat, was bedeutet, dass Zeitsprünge vorhanden sind und das ist eher so gar nicht meins. Unter anderem hat es mich gestört, dass sich manche Stellen im Buch sehr ziehen oder, dass sie wirklich sehr vorhersehbar sind.

mein Fazit

Ich muss leider sagen, dass das Buch mir nicht so zugesagt hat, da mir einfach die Spannung gefehlt hat, durch das wechseln der zwei verschiedenen Handlungsstränge von "heute" zu "damals".

die Bewertung

Ich gebe den Buch 2,5 von 5 Sternen!


Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!