Titel: Tod auf Gran Canaria
Autor/in: Mari Jungstedt, Ruben Eliassen
Erschienen am: 09. Mai 2017
Verlag: btb Verlag
Format: Taschenbuch
Seiten: 416
Preis: 9,99€
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Rezensionsexemplar

Klappentext
Diese Idylle ist eine Illusion ...
Unendlich lange Sandstrände, die nie untergehende Sonne, Gran Canaria ist ein Urlaubsparadies! Doch eines Morgens wird die Leiche einer wunderschönen jungen Frau gefunden, ihr Körper drapiert wie auf einem berühmten Gemälde. Was hat das zu bedeuten? Kurz darauf gibt es eine weitere Tote. Die Spuren führen die Ermittler quer über die Insel, zur Norwegischen Seemannskirche, in ein Massage-Zentrum und schließlich ist ein verstecktes Yoga-Paradies mitten in den Bergen ...
Erster Satz
"Es duftete ein wenig nach Kräutern, und die Beleuchtung in dem kleinen Raum war gedämpft."
die Autoren
Mari Jungstedt
Mari Jungstedt ist 1962 in Stockholm geboren und ist schwedische Autorin, TV- und Radio-Journalistin. Ihr Journalistikstudium absolvierte Mari in Stockholm ihrer Heimatstadt.
Heute arbeitet sie als Nachrichtensprecherin für das schwedische Fernsehen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Ruben Eliassen
Ruben Eliassen ist am 26. November 1968 in Trondheim, Norwegen geboren. Mit 18 Jahren ging er nach Oslo um sich als vielseitiger Illustrator u.a. für Fantasy, Krimis und CD-Cover einen Namen zu machen. Heute hat er zwei Kinder und wurde durch die "Phenoma"- Reihe zu einem den bekanntesten Kinderbuchautoren in Norwegen.
meine Meinung
das Cover
Auf dem Cover ist ein idyllischer spanischer Hafen zu sehen, was ja auch zu dieser Urlaubsinsel passt.
der Schreibstil
Toll zu lesen, flüssiger Schreibstil, eine Lektüre für den Urlaub.
die Charaktere
Es gibt 2 Hauptpersonen:
Sara Moberg, Ende 40, schwedische Journalistin, die vor 20 Jahren mit ihrem Mann nach Gran Canaria ausgewandert ist, weil er unter Parkinson leidet und ihm das mediterrane Klima besser bekommt.
Sie hat mit ihm 2 Kinder.
Mit einem Partner hat sie zusammen die skandinavische Zeitung Dag & Natt gegründet.
Sie ist eine neugierige und engagierte Frau, die nicht aufgibt.
Kristian Wede, Mitte - Ende 30, ehemaliger Polizist aus Oslo, der für das norwegische Konsulat arbeitet. Aufgrund eines Fehlverhaltens hat er seinen Dienst quittiert und ist nach Gran Canaria gegangen, weil dort seine ehemalige Freundin mit seiner Tochter lebt. In all den Jahren hatte er sich nie um seine Tochter gekümmert, doch nun möchte er sie kennen lernen.
Kristian Wede ist ein eher beziehungsunfähiger Junggeselle, der das Leben und die Frauen liebt.
Er hat aber auch eine andere Seite.
die Story
Die Geschichte spielt auf Gran Canaria. Mittelpunkt des Geschehens ist ein Yogazentrum in einem entlegenen Dorf der Insel. Es kommt zu drei entsetzlichen Morden, die in Zusammenhang mit dem Inhaber und Lehrer des Yogazentrums stehen. Er heißt Frank Hagen, ist Norweger und nennt sich Samsara. Das Buch spielt in 2 Zeitebenen, vor ungefähr 10 Jahren und heute.
Aufgrund des ersten Mordes schaltet sich Sara Moberg in die Ermittlungen ein, weil der Fall so ungewöhnlich ist. Die Leiche der ermordeten jungen Frau wurde nach Vorlage eines Gemäldes am Strand drapiert. Sara ist gut mit dem Polizeichef der Insel bekannt und erfährt mehr von den internen Ermittlungen, als eigentlich erlaubt wäre. Sie ist keine Sensastionsreporterin und so sind alle Neuigkeiten bei ihr gut aufgehoben. Im Laufe des Falls lernt sie Kristian Wede kennen, da die ermordete Frau Norwegerin ist.
Der ehemalige Polizist und die Reporterin ermitteln gemeinsam und finden heraus, wer der Mörder ist.
mein Fazit
Ein Buch mit Lokalkolorit. Man erfährt viel über die Hauptpersonen und ihre Familien, so dass es sich nicht nur um einen Kriminalroman, sondern auch um eine Familiengeschichte handelt.
Es wird viel über die Insel berichtet, Gran Canaria besteht nicht nur aus Maspalomas und Playa de Ingles, Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht, dass es noch keinen zweiten Band gibt.
Ich möchte mehr Fälle lesen, die die beiden lösen.
die Bewertung
Das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.
Vielen Dank an das Bloggerportal und den btb Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!
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Rezensionsexemplar

Klappentext
Diese Idylle ist eine Illusion ...
Unendlich lange Sandstrände, die nie untergehende Sonne, Gran Canaria ist ein Urlaubsparadies! Doch eines Morgens wird die Leiche einer wunderschönen jungen Frau gefunden, ihr Körper drapiert wie auf einem berühmten Gemälde. Was hat das zu bedeuten? Kurz darauf gibt es eine weitere Tote. Die Spuren führen die Ermittler quer über die Insel, zur Norwegischen Seemannskirche, in ein Massage-Zentrum und schließlich ist ein verstecktes Yoga-Paradies mitten in den Bergen ...
Erster Satz
"Es duftete ein wenig nach Kräutern, und die Beleuchtung in dem kleinen Raum war gedämpft."
die Autoren
Mari Jungstedt
Mari Jungstedt ist 1962 in Stockholm geboren und ist schwedische Autorin, TV- und Radio-Journalistin. Ihr Journalistikstudium absolvierte Mari in Stockholm ihrer Heimatstadt.
Heute arbeitet sie als Nachrichtensprecherin für das schwedische Fernsehen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Ruben Eliassen
Ruben Eliassen ist am 26. November 1968 in Trondheim, Norwegen geboren. Mit 18 Jahren ging er nach Oslo um sich als vielseitiger Illustrator u.a. für Fantasy, Krimis und CD-Cover einen Namen zu machen. Heute hat er zwei Kinder und wurde durch die "Phenoma"- Reihe zu einem den bekanntesten Kinderbuchautoren in Norwegen.
meine Meinung
das Cover
Auf dem Cover ist ein idyllischer spanischer Hafen zu sehen, was ja auch zu dieser Urlaubsinsel passt.
der Schreibstil
Toll zu lesen, flüssiger Schreibstil, eine Lektüre für den Urlaub.
die Charaktere
Es gibt 2 Hauptpersonen:
Sara Moberg, Ende 40, schwedische Journalistin, die vor 20 Jahren mit ihrem Mann nach Gran Canaria ausgewandert ist, weil er unter Parkinson leidet und ihm das mediterrane Klima besser bekommt.
Sie hat mit ihm 2 Kinder.
Mit einem Partner hat sie zusammen die skandinavische Zeitung Dag & Natt gegründet.
Sie ist eine neugierige und engagierte Frau, die nicht aufgibt.
Kristian Wede, Mitte - Ende 30, ehemaliger Polizist aus Oslo, der für das norwegische Konsulat arbeitet. Aufgrund eines Fehlverhaltens hat er seinen Dienst quittiert und ist nach Gran Canaria gegangen, weil dort seine ehemalige Freundin mit seiner Tochter lebt. In all den Jahren hatte er sich nie um seine Tochter gekümmert, doch nun möchte er sie kennen lernen.
Kristian Wede ist ein eher beziehungsunfähiger Junggeselle, der das Leben und die Frauen liebt.
Er hat aber auch eine andere Seite.
die Story
Die Geschichte spielt auf Gran Canaria. Mittelpunkt des Geschehens ist ein Yogazentrum in einem entlegenen Dorf der Insel. Es kommt zu drei entsetzlichen Morden, die in Zusammenhang mit dem Inhaber und Lehrer des Yogazentrums stehen. Er heißt Frank Hagen, ist Norweger und nennt sich Samsara. Das Buch spielt in 2 Zeitebenen, vor ungefähr 10 Jahren und heute.
Aufgrund des ersten Mordes schaltet sich Sara Moberg in die Ermittlungen ein, weil der Fall so ungewöhnlich ist. Die Leiche der ermordeten jungen Frau wurde nach Vorlage eines Gemäldes am Strand drapiert. Sara ist gut mit dem Polizeichef der Insel bekannt und erfährt mehr von den internen Ermittlungen, als eigentlich erlaubt wäre. Sie ist keine Sensastionsreporterin und so sind alle Neuigkeiten bei ihr gut aufgehoben. Im Laufe des Falls lernt sie Kristian Wede kennen, da die ermordete Frau Norwegerin ist.
Der ehemalige Polizist und die Reporterin ermitteln gemeinsam und finden heraus, wer der Mörder ist.
mein Fazit
Ein Buch mit Lokalkolorit. Man erfährt viel über die Hauptpersonen und ihre Familien, so dass es sich nicht nur um einen Kriminalroman, sondern auch um eine Familiengeschichte handelt.
Es wird viel über die Insel berichtet, Gran Canaria besteht nicht nur aus Maspalomas und Playa de Ingles, Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht, dass es noch keinen zweiten Band gibt.
Ich möchte mehr Fälle lesen, die die beiden lösen.
die Bewertung
Das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.
Vielen Dank an das Bloggerportal und den btb Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!
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