Mittwoch, 15. März 2017

Rezension Die Ungehörigkeit des Glücks, Jenny Downham

Titel: Die Ungehörigkeit des Glücks
Autor/in: Jenny Downham
Erschienen am: 22. Februar 2016
Verlag: C.Bertelsmann
Format: Hardcover
Seiten: 479
Preis: 19,99€
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Rezensionsexemplar


Klappentext

Die Begegnung der drei lässt alte Wunden aufbrechen und Lebenslügen zerbrechen. Als die 17-jährige Katie ihrer Großmutter Mary zum ersten Mal begegnet, hat diese schon deutliche Anzeichen von Alzheimer. Katie erkennt das Liebenswerte und Faszinierende an der alten Dame, und vor allem beginnt sie, deren Erinnerungen aufzuschreiben. Sie spürt dabei Familiengeheimnissen auf, die nicht nur ihre Mutter Caroline in ein neues Licht rücken.

Erster Satz

"Als ob ein Alien gelandet wäre."

die Autorin

Jenny Downham wurde 1964 in London geboren und wohnt auch heute noch mit ihren beiden Söhnen dort. Sie arbeitete als Schauspielerin, bevor sie ihren ersten Roman "Bevor ich sterbe" schrieb, welcher ein Weltbestseller wurde. Als Schauspielerin hat sie in einer freien Theatergruppe gearbeitet und ist in Gefängnissen, Jugendzentren und Kliniken aufgetreten.

Inhaltsangabe

Das Leben der 17-jährigen Katie ändert sich grundlegend als auf einmal ein Anruf aus dem Krankenhaus bei ihnen eingeht und gesagt wird ihre Großmutter wäre dort und sie müsste bei ihnen einziehen, da sie nicht alleine Leben konnte. Doch das komische daran war, dass Katie sie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, wodurch es bedeutete, dass eine Fremde in ihr Zimmer ziehen würde. Doch sie lernt mit der Zeit ihre Großmutter besser kennen und sie verstehen sich sehr gut. Doch Katies Mutter Caroline hat da absolut etwas gegen und will Mary so schnell wie möglich loswerden, bevor Katie noch Sachen erfährt von denen sie nichts wissen sollte, doch dazu war es schon zu spät...

meine Meinung

das Cover

Das Cover finde ich an sich nicht so hübsch und ich finde auch, dass sich keinerlei Bezug zu dem Inhalt des Buches dazu herstellen lässt. Weshalb ich das Cover eher unpassend finde.

der Schreibstil

Ich finde den Schreibstil sehr gut wodurch es auch einfach ist es zu lesen, jedoch finde ich auch, dass es an einigen Stellen sehr langatmig wurde, wodurch man ab und zu die Lust zu lesen verloren hat. Durch den Schreibstil hat man sich häufig selber wie die Protagonistin Katie des Buches gefühlt, was ich sehr gut fand.

die Charaktere

Die Charaktere fand ich einfach nur klasse, da sich im Laufe des Buches viele Eigenschaften heraus gestellt haben und man auch einige Geschichten über die Charaktere heraus gefunden hat. Es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, da man immer wieder etwas neues über die Charaktere herausfinden wollte. Meine Lieblingscharakterin war Katie, da sie klug und raffiniert war und man viele Eigenschaften und auch Eigenarten über sie herausgefunden hat. Ich fand es auch einfach nur liebenswert wie sie sich für ihre Großmutter Mary eingesetzt hat, wodurch sie mir jedesmal sympathischer wurde.

die Story

Die Geschichte des Buches fand ich sehr interessant und ergreifend, da es viele traurige Stellen im Buch gab, aber ich fand es ebenfalls toll, dass man so viel über die Vergangenheit von Caroline, Mary und Pat erfahren hat. Denn durch die Rückblicke haben sich häufig Fragen beantwortet die man sich im Laufe des Buchs gestellt hat. Unter anderem fand ich es auch sehr gut, dass die Autorin Themen aufgegriffen hat über die sonst keiner reden will, wodurch mir das Buch und die Autorin sehr sympathisch wurden. Das Beste an dem ganzen Buch war, aber, dass sich am Ende alles von selbst erklärt hat und warum, was, wie stattgefunden hat damals in dem Leben von Caroline der Mutter von Katie.

mein Fazit

Ich kann das Buch absolut empfehlen! Denn es hat mir echt gut gefallen von der Story her und ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von der Autorin lesen.

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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