Dienstag, 28. März 2017

Rezension Extinction, Kazuaki Takano

Titel: Extinction
Autor/in: Kazuaki Takano
Erschienen am: 11. Oktober 2016
Verlag: Penguin Verlag 
Format: Taschenbuch
Seiten: 559
Preis: 10,00€
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Rezensionsexemplar

Klappentext
 Jonathan Yaeger wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yaeger, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschen bedroht? Yaeger weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran,den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.

Erster Satz

"Diese Villa war nie ein Zuhause für ihn, auch wenn er schon jahrelang darin wohnte."

der Autor

Kazuaki Takano ist am 26. Oktober 1964 in Tokio geboren und arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller in Hollywood und Japan. Für seine Romane erhält er renommierte Preise und Extinction wurde als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet. Unter anderem stand es in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten. Kazuaki ist Mitglied des Mystery Writers of Japan.

meine Meinung

das Cover

Das Cover finde ich sehr ansprechend, weil es nicht zu viele Farben hat, aber dennoch sehr auffällig ist. Es springt einem direkt ins Auge obwohl es relativ schlicht gehalten wurde. Ich finde das Cover sehr sehenswert und es wird auf jeden Fall mit dem Cover nach vorne in meinem Regal stehen!

der Schreibstil

Ich fand den Schreibstil an sich sehr gut zu lesen, jedoch hat es mich ab und zu gestört, dass so viele Fachbegriffe vorkamen, wodurch man sich so dachte okay muss ich jetzt nicht verstehen, aber im Laufe des Buches wurde es dann auch schlüssig, trotz der Fachbegriffe. Durch die Fachbegriffe wirkt das Buch, aber sehr viel realistischer, was ich sehr gut finde. Die Spannung wird während des gesamten Buches aufrecht erhalten und es zieht einen Wort wörtlich in den Bann.

die Charaktere

Die Charaktere waren alle sehr schlüssig und an sich auch sehr sympathisch. Mein Lieblingscharakter war Yeager, weil er durch seine Handlungen etwas großes vollbracht hat und auch sehr viel auf sich genommen hat. Er war mir einfach dadurch noch sympathischer und seine charakterliche Entwicklung über das ganze Buch hinweg fand ich sehr gut umgesetzt und ebenfalls sehr ansprechend.

die Story

Die Geschichte ist der absolute Wahnsinn! Denn sie spricht aktuelle Probleme in der Welt an und es schockt einen an manchen Stellen in dem Buch, weil man doch merkt wie real diese Situationen sein können und es tatsächlich auch sind. Ich finde es ebenfalls auch einfach nur klasse, dass der Autor viele politische und wissenschaftliche Ereignisse mit in das Buch einbringt, wodurch man sehr viel lernt. Die Story fand ich sehr faszinierend und es hat mich einfach nur beeindruckt, wie sehr man durch dieses Buch zum Nachdenken angeregt werden kann. Denn durch seine detaillierten Beschreibungen von manchen Situationen und Ereignissen wird einem endlich mal nahe gebracht was man in der Realität gar nicht wahrnimmt oder wahrhaben will.

mein Fazit

Das Buch war einfach nur der Wahnsinn. Es ist sehr empfehlenswert und es regt einen auch sehr zum Nachdenken an. Es hat genau die richtige Mischung aus realen täglichen Themen und Fiktion.
Was mich, aber sehr gestört hat war die Schriftgröße, da diese extrem klein ist, wodurch es einem erheblich schwerer gemacht wurde das Buch zu lesen!

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen


Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.






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