Montag, 3. Juli 2017

Rezension Mein Leben als Zucchini, Gilles Paris

Titel: Mein Leben als Zucchini
Autor/in: Gilles Paris
Erschienen am: 23. Januar 2017
Verlag: Knaus
Format: Hardcover
Seiten: 238
Preis: 14,99€
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Rezensionsexemplar

Bildergebnis für mein leben als zucchini buch

Klappentext

Nicht jeder hat das Glück ein Waisenkind zu sein!
Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Kinderheim eingewiesen wird.
Zum ersten Mal findet Zucchini Freunde - und entdeckt, dass das Leben trotz trauriger Erlebnisse unglaublich witzig, bunt und aufregend sein kann.


Erster Satz

"Seit ich denken kann, will ich den Himmel umbringen wegen Mama, weil sie immer sagt: >>Der Himmel, mein Kleiner, der ist so groß, damit wir nie vergessen, wie klein unsereins daneben ist. <<"

der Autor

Gilles Paris wurde am 5. April 1959 in Suresnes geboren. Er fing ein Studium in Wirtschaftswissenschaften an und arbeitete drei Jahre lang als Dokumentar im Ministerium für Jugend und Sport. 
Er lebte bereits eine längere Zeit in Sierra Leone und in Griechenland, und heute in Paris. Unter anderem arbeitet er heute als Journalist.


meine Meinung

das Cover

Als ich das Cover das erste Mal gesehen hatte, dachte ich mir nur, was ist das denn für ein gruseliges Cover. Denn ihr müsst eins wissen, ich hasse Puppen, besonders Porzellanpuppen. Aus diesem Grund finde ich das Cover, auch sehr unschön. Und eine Sache steht schon mal fest, dieses Buch wird nur mit verdecktem Cover in meinem Zimmer stehen! :D

der Schreibstil

Den Schreibstil fand ich bloß mittelmäßig, da ich finde, dass das Buch einige etwas länger gezogene Passagen enthält, welche sehr langweilig sind. Jedoch fand ich auch, dass das Buch sehr gut zu lesen war, an den Stellen, wo es spannend war. Ein weiterer positiver Aspekt an dem Schreibstil war, dass man sich sehr gut in das Leben von Zucchini hinein versetzten konnte.

die Charaktere

Ich fand den Protagonisten Zucchini einfach nur liebenswert. Man konnte gar nicht anders, als ihn von Anfang an zu mögen und ihn ins Herz zu schließen, da ich ihn als Person einfach nur knuffig fand und auch alles, was er wahrnimmt war absolut süß beschrieben.
Ich fand, dass man über die anderen Charaktere gar nicht so viel erfahren hat, was ich eher schade fand, da ich die ein oder andere Person gerne näher kennen gelernt hätte.

die Story

Die Einleitung in die Story fand ich einfach nur grandios, da sie sehr gelungen war und man direkt in das Geschehen eingebunden wurde. Aber auch alles in einem, fand ich die Idee des Buchs sehr süß und auch gut umgesetzt, da die gesamte Story sehr einfühlsam und emotional war, denn man ließt nicht jeden Tag ein Buch über den Alltag eines Waisenkinds.

mein Fazit

Ich fand das Buch an sich wirklich sehr gut und auch die Idee der Geschichte, jedoch gab es für mich ein paar langweilige Passagen, wodurch ich keine Motivation hatte weiter zu lesen, was ich sehr schade fand, wodurch das Buch leider Punktabzüge von mir erhält.
Aber eins kann ich sagen für ein Buch zwischendurch, ist es auf jeden Fall etwas!

die Bewertung

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Knaus Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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