Titel: Taxi Curacao
Autor/in: Stefan Brijs
Erschienen am: 11. Oktober 2016
Verlag: btb
Seiten: 288
Format: Taschenbuch
Preis: 10,99€
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Rezensionsexemplar
Klappentext
Über Väter und Söhne und die durstige Seele der Insel Curacao
Curacao, 1961. Max, Sohn des Taxifahrers Roy Tromp, ist ein talentierter Junge, der davon träumt, den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Denn so prächtig der azurblaue Dodge Matador ist, mit dem Roy seinen Sohn zur Schule bringt, so bettelarm ist die Familie. Vierzig Jahre später ist der Traum geplatzt und Max, längst selbst Vater eines erwachsenen Sohnes, verschwindet aus heiterem Himmel in die Niederlande, womöglich für immer.
Erster Satz
"Wo soll ich anfangen?"
der Autor
Stefan Brijs wurde 1969 in Genk in Limburg geboren und ist dort aufgewachsen. Mit seinem Roman "Der Engelsmacher" legte er in Belgien und den Niederlanden einen Sensationserfolg hin und wurde dafür unter anderem mit der "Goldenen Eule" für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Seine Bücher werden auch in den USA und in England verkauft.
meine Meinung
das Cover
Das Cover finde ich sehr schön, weil es auf alt gemacht ist und die Farben warm sind, was direkt eine sommerliche Stimmung in mir weckt. Die Schrift geht, aber eher unter auf dem Cover, weil der Fokus auf dem Auto liegt, was wiederum sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt.
der Schreibstil
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt, denn ich fand es absolut langweilig geschrieben und für mich persönlich gab es auch keinerlei Spannung in dem Buch, heißt, dass man mitgefiebert hat. Ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält, denn für mich war dieser Schreibstil wirklich der Horror, einfach, weil ich es so langweilig und uninteressant fand.
die Charaktere
Die Charaktere waren ganz nett, denn sie haben mir nicht wirklich zugesagt, einfach, weil ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte. Was denke ich, auch ein großes Problem ist für die Story, wenn man sich nicht mit den Charakteren identifizieren kann.
die Story
Die Story fand ich ganz gut und wurde auch gut umgesetzt. Ich finde es lobenswert, dass der Dodge Matador(das Auto auf dem Cover) eine entscheidende Rolle in der Familie spielt, da ich Autos sehr gerne mag. Für mich zeigt diese Geschichte, aber auch irgendwo, die Themen die keine anderen Bücher so ansprechen, wie Armut und Hoffnung oder Liebe und Loyalität, was ich sehr gut finde. Deshalb hat mir die Story an sich ganz gut gefallen.
mein Fazit
Ich fand die Story von dem Buch eigentlich ganz gut, jedoch war der Rest des Buches für mich wirklich der Horror schlechthin. Ich kam nicht wirklich mit den Charakteren zurecht und auch nicht mit dem Schreibstil, was im Prinzip schon ein ganzes Buch ausmacht. Deshalb ist mein Fazit, dieses Buch ist ein absoluter Flop.
die Bewertung
Ich gebe dem Buch 1 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den btb Verlag und auch an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Rezensionsexemplar
Klappentext
Über Väter und Söhne und die durstige Seele der Insel Curacao
Curacao, 1961. Max, Sohn des Taxifahrers Roy Tromp, ist ein talentierter Junge, der davon träumt, den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Denn so prächtig der azurblaue Dodge Matador ist, mit dem Roy seinen Sohn zur Schule bringt, so bettelarm ist die Familie. Vierzig Jahre später ist der Traum geplatzt und Max, längst selbst Vater eines erwachsenen Sohnes, verschwindet aus heiterem Himmel in die Niederlande, womöglich für immer.
Erster Satz
"Wo soll ich anfangen?"
der Autor
Stefan Brijs wurde 1969 in Genk in Limburg geboren und ist dort aufgewachsen. Mit seinem Roman "Der Engelsmacher" legte er in Belgien und den Niederlanden einen Sensationserfolg hin und wurde dafür unter anderem mit der "Goldenen Eule" für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Seine Bücher werden auch in den USA und in England verkauft.
meine Meinung
das Cover
Das Cover finde ich sehr schön, weil es auf alt gemacht ist und die Farben warm sind, was direkt eine sommerliche Stimmung in mir weckt. Die Schrift geht, aber eher unter auf dem Cover, weil der Fokus auf dem Auto liegt, was wiederum sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt.
der Schreibstil
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt, denn ich fand es absolut langweilig geschrieben und für mich persönlich gab es auch keinerlei Spannung in dem Buch, heißt, dass man mitgefiebert hat. Ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält, denn für mich war dieser Schreibstil wirklich der Horror, einfach, weil ich es so langweilig und uninteressant fand.
die Charaktere
Die Charaktere waren ganz nett, denn sie haben mir nicht wirklich zugesagt, einfach, weil ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte. Was denke ich, auch ein großes Problem ist für die Story, wenn man sich nicht mit den Charakteren identifizieren kann.
die Story
Die Story fand ich ganz gut und wurde auch gut umgesetzt. Ich finde es lobenswert, dass der Dodge Matador(das Auto auf dem Cover) eine entscheidende Rolle in der Familie spielt, da ich Autos sehr gerne mag. Für mich zeigt diese Geschichte, aber auch irgendwo, die Themen die keine anderen Bücher so ansprechen, wie Armut und Hoffnung oder Liebe und Loyalität, was ich sehr gut finde. Deshalb hat mir die Story an sich ganz gut gefallen.
mein Fazit
Ich fand die Story von dem Buch eigentlich ganz gut, jedoch war der Rest des Buches für mich wirklich der Horror schlechthin. Ich kam nicht wirklich mit den Charakteren zurecht und auch nicht mit dem Schreibstil, was im Prinzip schon ein ganzes Buch ausmacht. Deshalb ist mein Fazit, dieses Buch ist ein absoluter Flop.
die Bewertung
Ich gebe dem Buch 1 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den btb Verlag und auch an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!
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