Titel: Wild Cards - Der höchste Einsatz
Autor/in: George R. R. Martin
Erschienen am: 24. Oktober 2016
Verlag: Penhaligon
Format: Paperback
Seiten: 704
Preis: 14,99€
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Rezensionsexemplar

Klappentext
Einst war er ein Held.
Doch nun ist er wahnsinnig!
Immer mehr Kinder werden in Afrika in ein geheimes Labor verschleppt, wo sie absichtlich mit dem Wild-Cards-Virus infiziert werden. Die meisten sterben oder mutieren auf schreckliche Weise. Doch einige wenige werden zu Assen mit superheldengleichen Kräften und anschließend gezwungen, für das People's Paradise of Africa zu kämpfen. Dahinter steckt der Radical, das wahrscheinlich mächtigste Ass der Welt, der endgültig dem Wahnsinn verfallen ist. Das Komitee - die Ass-Eingreiftruppe der UNO - muss ihn aufhalten. Doch der Radical ist der tödlichste Gegner, dem sie sich je gegenübergesehen haben.
Erster Satz
"Von hier oben war alles so eindeutig."
der Autor
George Raymond Richard Martin wurde am 20. September 1948 in Bayonne/ New Jersey geboren. Er fing früh damit an Monstergeschichten zu schreiben und diese für ein paar Pennie in der Nachbarschaft zu verkaufen. 1970 schloss er ein Journalistikstudium an der Northwestern University Evanston in Illinois als Bachelor mit summa cum laude ab und ein Jahr später absolvierte er ein Masterstudium. 1971 veröffentlichte er seine ersten Kurzgeschichten und erreichte damit in der Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Die Wild Cards gelten als das Lieblingsprojekt von George R. R. Martin. Heute lebt George in Santa Fe in New Mexico.
meine Meinung
das Cover
Das Cover finde ich sehr schön und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Dieses Cover ist genauso aufgebaut wie die Cover der ersten beiden Bände der Wild Cards Reihe und passt damit sehr gut. Die goldene Schrift passt ebenfalls sehr gut, denn dadurch sticht das Cover nochmal hervor. Auf der Umschlagseite ist eine Karte von Afrika abgebildet, welche sehr gut zum Inhalt des Buches passt.
der Schreibstil
Der Schreibstil konnte mich eher nicht überzeugen, weil ich es eher anstrengend fand zu lesen und es war für mich nicht sehr mitreißend oder spannend geschrieben, was ich sehr schade fand, weil ich schon sehr viele Empfehlungen für den Schreibstil und generell für die Bücher von George R. R. Martin erhalten habe.
die Charaktere
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet worden und waren wirklich sehr interessant, weil ich solche außergewöhnlichen Eigenschaften wie von diesen Charakteren bis heute nicht gekannt habe, denn die ersten beiden Bände habe ich nicht gelesen. Die Charaktere sind vielseitig, einzigartig und größtenteils sympathisch, auch wenn ich mich mit dem einen oder anderen nicht so anfreunden konnte, was jedoch eigentlich in jedem Buch so ist, denn man kann ja nicht jeden Charakter mögen meiner Meinung nach bzw. muss es nicht!
die Story
Ich fand die Story am Anfang sehr schleppend und brauchte meine Zeit um in das Buch herein zu kommen, jedoch weiß ich nicht ob dies an dem Schreibstil, an der Story oder daran lag, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe. Aber nachdem ich in der Story drin war, fand ich die Idee die dahinter steckte und auch die Umsetzung ganz gut.
mein Fazit
Ich muss sagen ich fand die Idee hinter dem Buch wirklich gut, jedoch war der Schreibstil nicht wirklich meins, deshalb kann ich nur für mich sagen, dass ich so schnell kein Buch mehr von George R. R. Martin in die Hand nehmen werde.
Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen.
Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplar!
Das Cover finde ich sehr schön und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Dieses Cover ist genauso aufgebaut wie die Cover der ersten beiden Bände der Wild Cards Reihe und passt damit sehr gut. Die goldene Schrift passt ebenfalls sehr gut, denn dadurch sticht das Cover nochmal hervor. Auf der Umschlagseite ist eine Karte von Afrika abgebildet, welche sehr gut zum Inhalt des Buches passt.
der Schreibstil
Der Schreibstil konnte mich eher nicht überzeugen, weil ich es eher anstrengend fand zu lesen und es war für mich nicht sehr mitreißend oder spannend geschrieben, was ich sehr schade fand, weil ich schon sehr viele Empfehlungen für den Schreibstil und generell für die Bücher von George R. R. Martin erhalten habe.
die Charaktere
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet worden und waren wirklich sehr interessant, weil ich solche außergewöhnlichen Eigenschaften wie von diesen Charakteren bis heute nicht gekannt habe, denn die ersten beiden Bände habe ich nicht gelesen. Die Charaktere sind vielseitig, einzigartig und größtenteils sympathisch, auch wenn ich mich mit dem einen oder anderen nicht so anfreunden konnte, was jedoch eigentlich in jedem Buch so ist, denn man kann ja nicht jeden Charakter mögen meiner Meinung nach bzw. muss es nicht!
die Story
Ich fand die Story am Anfang sehr schleppend und brauchte meine Zeit um in das Buch herein zu kommen, jedoch weiß ich nicht ob dies an dem Schreibstil, an der Story oder daran lag, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe. Aber nachdem ich in der Story drin war, fand ich die Idee die dahinter steckte und auch die Umsetzung ganz gut.
mein Fazit
Ich muss sagen ich fand die Idee hinter dem Buch wirklich gut, jedoch war der Schreibstil nicht wirklich meins, deshalb kann ich nur für mich sagen, dass ich so schnell kein Buch mehr von George R. R. Martin in die Hand nehmen werde.
Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen.
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